Transmissibilität

Die Transmissibilität ist eine der wichtigsten Kennlinien eines Isolators. Es gibt an, wie viel der externen Störungen auf die isolierte Top-Plate übertragen wird. Der Isolator funktioniert umso besser, je kleiner dieser Wert ist. Aufgrund der dynamischen Effekte ist die Transmissibilität von der Frequenz der Erregung abhängig. Ein typischer Verlauf beginnt mit einer Transmissibilität von 1 bei einer Frequenz von Null, was einer statischen Auslenkung entspricht. Bis zu der Resonanzfrequenz nimmt die Transmissibilität zu. Die so genannte Resonanzerhöhung ist umso größer, je kleiner die Dämpfung des Isolators ist. Oberhalb der Resonanz nimmt die Transmissibilität wieder ab, erreicht bei dem 1.4-fachen der Resonanzfrequenz erneut den Wert 1, und fällt im weiteren Verlauf weiter ab. Wenn der Isolator gering gedämpft ist, so beträgt der Abfall annähernd 40 dB/Dekade. Im weiteren Verlauf kann die Transmissibilität Werte von 1% oder gar 0.1% annehmen, bis sich ein Boden bildet und im höheren Frequenzbereich schließlich weitere Resonanzen auftreten.

Aus den oben genannten Gründen sollte ein qualitativ hochwertiger Isolator eine möglichst geringe Resonanzfrequenz sowie eine geringe Dämpfung aufweisen. Beides ist bei Yuanda Tech Isolatoren erfüllt. In Messungen konnte nachgewiesen werden, dass bereits bei 3 Hz die Transmissibilität auf 1% gesunken ist. Die möglicherweise störende Resonanzerhöhung kann durch unsere optionale aktive Resonanzdämpfung eliminiert werden.

Isolierwirkungsgrad

Ebenfalls gebräuchlich ist die Angabe des Isolierwirkungsgrades I. Dieser kann mit der nachfolgenden Formel direkt aus der Transmissibilität T ermittelt werden:

I=100 (1-T)%.

Ein guter Isolator zeichnet sich daher dadurch aus, einen möglichst hohen Isolierwirkungsgrad zu besitzen, wobei das theoretische Maximum bei 100% liegt. Nach obiger Formel beträgt der Isolierwirkungsgrad der Yuanda Tech Isolatoren bereits bei 3 Hz 99%.

This post is also available in: Englisch